Familienwanderung zwischen Höhlen, Felsen und Burg Rabenstein
Eine besonders abwechslungsreiche Wanderung führt auf dem Promenadenweg rund um die Burg Rabenstein durch das wildromantische Ailsbachtal
Abwechslungsreicher Rundwanderweg
Über das Ailsbachtal in der Fränkischen Schweiz
Die Fränkische Schweiz gehört für uns zu den Regionen, die man immer wieder besuchen kann und trotzdem jedes Mal etwas Neues entdeckt. Schroffe Felsen, geheimnisvolle Höhlen, mittelalterliche Burgen und schmale Waldpfade. All das macht den besonderen Reiz dieser Landschaft aus.
Mitten hinein in diese Bilderbuchlandschaft führt der Promenadenweg im Ailsbachtal. Das wildromantische Tal liegt in der Gemeinde Ahorntal im Herzen der Fränkischen Schweiz und begeistert mit einer außergewöhnlich hohen Dichte an Höhlen und markanten Felsformationen. Während das weite und sanft geschwungene Ahorntal noch von Wiesen, Feldern und kleinen Dörfern geprägt wird, schneidet sich der Ailsbach tiefer in den Jurakalk ein und formt eine beeindruckende Schluchtlandschaft mit steilen Felswänden und zahlreichen Höhlen.
Schon seit der Romantik zieht diese Landschaft Wanderer, Künstler und Naturfreunde in ihren Bann. Kein Wunder also, dass sich rund um die Burg Rabenstein einer der schönsten Rundwege der Fränkischen Schweiz entwickelt hat. Der historische Promenadenweg verbindet gleich mehrere Highlights miteinander. Die Ludwigshöhle, die Sophienhöhle, diverse Aussichtspunkte über dem Ailsbachtal, die Burg Rabenstein und zahlreiche kleinere Höhlen und Felsformationen entlang des Weges. Klingt also nach einer Wanderung genau nach unserem Geschmack.
An einem sonnigen Tag im Frühsommer machten wir uns gemeinsam mit unserem fünfjährigen Sohn auf den Weg. Uns erwartete eine Wanderung voller kleiner Abenteuer, spannender Höhlen und überraschender Ausblicke. Eine Tour, die gerade für Familien kaum abwechslungsreicher sein könnte.
Hinein ins Familienabenteuer
Vom Parkplatz Heldwand zur Ludwigshöhle
Der kleine Parkplatz an der Heldwand ist vom Campingplatz Waischenfeld, auf dem wir die Nacht zuvor in unserem Dachzelt verbracht haben, schnell erreicht und bietet sich perfekt als Ausgangspunkt für die Rundwanderung an. Kaum haben wir die Wanderschuhe geschnürt, kann es auch über die Straße hinweg direkt losgehen. Der Weg führt zunächst auf schmalen Pfaden durch lichten Mischwald. Sonnenstrahlen fallen durch die Baumkronen und fallen auf den wurzeligen Pfad.
Für unseren Sohn dauert es keine fünf Minuten, bis die erste Klettereinlage eingelegt wird. Genau das macht diese Tour so besonders: Es gibt unterwegs ständig etwas zu entdecken. Mal einen umgestürzten Baum, mal eine kleine Felsspalte oder einen moosbewachsenen Felsblock. Nach kurzer Zeit erreichen wir bereits das erste große Highlight.
ein Ort zum Staunen
Die Ludwigshöhle - Höhlenabenteuer gleich zu Beginn
Die Ludwigshöhle liegt direkt am Weg und beeindruckt bereits von außen mit ihrem riesigen Portal. Der Weg dort hinauf führt über einige befestige Stufen. Das gewaltige Höhlentor wirkt fast wie der Eingang zu einer Kathedrale aus Stein. Tatsächlich wurde die Höhle bereits in vorgeschichtlicher Zeit von Menschen genutzt und erhielt später ihren heutigen Namen nach einem Besuch des bayerischen Königs Ludwig I.
Natürlich dauert es nicht lange, bis die Taschenlampe ausgepackt wird. Während wir die Dimensionen der Höhle bestaunen, erkundet unser kleiner Entdecker bereits die hinteren Winkeln. Die Höhle ist frei zugänglich und ohne besondere Ausrüstung begehbar, perfekt also für Familien. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte hier unbedingt etwas mehr Zeit einplanen. Für unseren Sohn hätte die Wanderung an dieser Stelle durchaus schon enden können.
Schon beim Betreten der Ludwigshöhle wird deutlich, warum sie zu den eindrucksvollsten frei zugänglichen Höhlen der Fränkischen Schweiz zählt. Die riesige Portalhöhle ist rund 28 Meter lang und erreicht an ihrer höchsten Stelle beeindruckende 11 Meter. Vor allem die gewaltigen Felswände und das weit geöffnete Höhlenportal hinterlassen sofort Eindruck. Durch den großen Eingangsbereich fällt zudem viel Tageslicht in die Höhle, sodass sie selbst ohne künstliche Beleuchtung alles andere als düster wirkt. Die verwinkelten Bereiche im hinteren Teil der Höhle sorgen dennoch für genügend Abenteuergefühl. Wer den Blick aus dem Portal wagt, erblickt unter Umständen schon ein weiteres Highlight der Wanderung. Die kleine Klaussteinkapelle thront über dem Tal und lässt sich schon direkt aus der Höhle bestaunen.
Über den Ailsbach hinweg
Vorbei an der derzeit geschlossenen Sophienhöhle
Von der Ludwigshöhle folgt man dem gut ausgeschilderten Weg weiter durch den Wald und hinab zum Ailsbach. Über eine hölzerne Brücke erreicht man auf der anderen Bachseite die St2185. Man folgt für wenige Meter der Straße und nimmt auf der gegenüberliegenden Seite den Pfad hinauf zur Sophienhöhle. Nach einem kurzen Anstieg erreichen man dann die aktuell geschlossene Höhle. Sie gilt als eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands und ist normalerweise im Rahmen einer Führung zu besichtigen.
Bei unserem Besuch war die Höhle allerdings aufgrund von Arbeiten vorübergehend geschlossen. Dennoch lohnt sich der Abstecher, denn bereits der Weg zur Höhle durch die imposante Felslandschaft ist äußerst reizvoll. Durch ein kleines Felsfenster verläuft der Weg weiter in Richtung Burg Rabenstein. Bevor man allerdings dort hin weiterwandert, sollte man einen kurzen Abstecher hinauf zur Kapelle Klausstein unternehmen. Der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall. Und eins ist ebenfalls sicher, die Höhle will auf jeden Fall nochmal separat von uns erkundet werden.
ein stiller Ort hoch über dem Ailsbachtal
Die Klaussteinkapelle - versteckt zwischen Felsen und Wald
Schon nach wenigen Minuten erreicht man die malerisch gelegene Klaussteinkapelle. Hoch oben auf einem Felsvorsprung, rund 60 Meter über dem Ailsbachtal, wirkt sie beinahe wie ein verstecktes Kleinod mitten im Wald. Die Kapelle steht gemeinsam mit einem angrenzenden Wohnhaus auf Privatgrund. Entsprechend bitten Hinweisschilder darum, die Privatsphäre der Bewohner zu respektieren und die ausgewiesenen Wege nicht zu verlassen. Dennoch kann die Kapelle problemlos besichtigt werden und zählt zweifellos zu einem weiteren Highlight entlang des Promenadenwegs.
Besonders beeindruckend ist das hohe Alter des kleinen Gotteshauses. Die Ursprünge der Kapelle reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Sie ist damit eines der ältesten Bauwerke im Ahorntal und war ursprünglich Teil der ehemaligen Burg Ahorn, von der heute nur noch wenige Reste erhalten sind. Noch heute lassen sich an einigen Stellen romanische Bauelemente erkennen, die an diese lange Geschichte erinnern.
Während unseres Besuchs stand die Tür offen und natürlich wirft man dann auch einen Blick in das Innere. Von außen wirkt die Kapelle eher unscheinbar, doch innen überrascht sie mit ihrer liebevollen Ausstattung. Besonders der reich verzierte barocke Kanzelaltar mit seinen zahlreichen Engelsfiguren zieht sofort die Blicke auf sich. Auch die historische Empore und die kleine Orgel verleihen dem Raum eine ganz besondere Atmosphäre. Trotz ihrer überschaubaren Größe strahlt die Kapelle eine angenehme Ruhe aus und lädt dazu ein, für einen Moment innezuhalten.
zwischen Felsen, Höhlen und der Burg Rabenstein
Bilder aus dem Ailsbachtal
Weiter auf schmalen Pfaden
Aussichtspunkt über dem Ailsbachtal
Hinter der Kapelle folgt man dem Weg wieder zurück auf den eigentlichen Wanderweg. Es folgt ein kurzer, aber stellenweise etwas steiler Anstieg. Für Kinder ist er gut machbar, kleinere Wanderer benötigen jedoch eventuell die Hand eines Erwachsenen.
Oben angekommen wird man mit einem der schönsten Ausblicke der gesamten Tour belohnt. Vom Aussichtspunkt eröffnet sich ein fantastischer Panoramablick über das tief eingeschnittene Ailsbachtal. Die bewaldeten Hänge und die hoch über dem Tal thronende Burg Rabenstein ergeben ein beeindruckendes Gesamtbild. Dieser Platz eignet sich eigentlich auch hervorragend für eine längere Rast. Empfehlen würden wir allerdings den Biergarten an der Burg.
Ab ins Mittelalter
Burg Rabenstein – das Herzstück der Wanderung
Vom Aussichtspunkt aus sind es nur wenige Gehminuten auf einem breiten Weg bis zur imposanten Burg Rabenstein. Hoch oben auf einem markanten Felssporn gelegen, thront sie weithin sichtbar über dem Ailsbachtal und prägt die Landschaft der gesamten Region. Bereits beim ersten Blick wird schnell klar, warum die Burg zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Fränkischen Schweiz zählt. Doch noch bevor man die Burganlage erreicht, gibt es noch mehr zu entdecken. Etwa in Höhe der Falknerei zweigt links ein schmaler Pfad ab der zum Fränkischen Gebirgsweg zählt. Dieser Weg ist gespickt mit markanten alten Bäumen, Felswänden und kleineren Höhlen. Viel weiter ist der Weg nicht wirklich, aber weitaus spannender als der breite Fahrweg.
Die Ursprünge der Burg reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Im Laufe ihrer bewegten Geschichte wurde sie mehrfach zerstört, wieder aufgebaut und erweitert. Heute präsentiert sich die Anlage als eindrucksvolle Kombination aus mittelalterlicher Burg und stilvoll restauriertem Schloss. Wer etwas Zeit mitbringt, sollte unbedingt an einer Burgführung teilnehmen. Im Rahmen der Führungen können zahlreiche Räume besichtigt werden, darunter der historische Rittersaal, die prächtig eingerichteten Wohnräume sowie die Burgkapelle. Dabei erfährt man nicht nur Spannendes über die Geschichte der Burg, sondern auch über ihre ehemaligen Bewohner und das Leben auf einer mittelalterlichen Burg.
Ein weiteres Highlight ist die direkt zur Burg gehörende Falknerei. Die regelmäßig stattfindenden Flugvorführungen begeistern Besucher jeden Alters. Adler, Falken, Geier und Eulen zeigen dabei eindrucksvoll ihr Können und ziehen lautlos über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Gerade für Kinder sind die Vorführungen ein unvergessliches Erlebnis und ein guter Grund, für den Besuch der Burg etwas mehr Zeit einzuplanen. Nach so vielen Eindrücken bietet sich die Burgschenke perfekt für eine Pause an. Im gemütlichen Biergarten oder in den historischen Gasträumen lassen sich fränkische Spezialitäten, Kaffee und Kuchen genießen.
Wir entschieden uns ebenfalls für eine kleine Stärkung, bevor wir unsere Wanderung fortsetzten. Gerade an warmen Tagen ist die Einkehr eine willkommene Gelegenheit, neue Energie für die weiteren Höhlen und Felsformationen entlang des Promenadenwegs zu sammeln. Für Familien lohnt es sich daher durchaus, den Besuch der Burg Rabenstein als eigenständiges Ausflugsziel einzuplanen oder die Wanderung entsprechend großzügig zu gestalten.
Zurück auf dem Promenadenweg
Auf zum Rennerfelsen und zur Rabensteiner Klufthöhle
Zwischen Biergarten und der Burg folgt man dem Weg in Richtung Parkplatz Applauskurve. Scheinbar fühlen sich Motoradfahren im Ailsbachtal ebenfalls wohl. Der Weg verläuft zunächst auf einem breiteren Forstweg und schon bald erreicht man die nächsten Felstürme direkt am Wegesrand. In einem weiten Bogen geht es anschließend wieder hinab ins Tal. Nachdem der Ailsbach und die Staatsstraße unmittelbar am Rennerfelsen überquert wurden zeigt sich die Fränkische Schweiz erneut von ihrer schönsten Seite. Felswände ragen steil auf, uralte Buchen spenden Schatten und kleinere Felsen laden zum Klettern ein.
Nach kurzer Zeit erreicht man die Rabensteiner Klufthöhle. Die schmale Felsspalte wirkt fast wie ein geheimer Eingang in eine andere Welt. Wirklich weit kommt man bei der Erkundung zwar nicht, doch ein kurzer Abstecher lohnt sich trotzdem. Viel spannender ist ohnehin der Blick hinauf zur Burg Rabenstein, die plötzlich wieder zwischen den Bäumen auftaucht. Von hier unten wirkt die hoch über dem Tal gelegene Burg noch einmal deutlich imposanter als direkt vor ihren Mauern. Allzu lange sollte man sich hier jedoch nicht aufhalten, denn das nächste Highlight wartet bereits nur wenige Schritte entfernt.
Traumhafter Blick auf Burg Rabenstein
Via Schneiderkammer zum nächsten Aussichtspunkt
Über einige Holzstufen erreicht man die Schneiderkammer, eine beeindruckende Durchgangshöhle, durch die der Wanderweg direkt hindurchführt. Die Höhle besteht aus mehreren natürlichen Öffnungen und wirkt mit ihren mächtigen Felswänden fast wie ein riesiges Felsentor. Durch die verschiedenen Ein- und Ausgänge fällt Tageslicht ins Innere und erzeugt eine ganz besondere Atmosphäre. Besonders für Kinder ist dieser Abschnitt ein echtes Abenteuer, schließlich läuft man nicht jeden Tag mitten durch einen Felsen.
Normalerweise folgt man dem Wanderweg durch die Höhle hindurch und setzt die Wanderung am anderen Ausgang direkt fort. Damit würde man allerdings den wohl schönsten Blick auf die Burg Rabenstein entlang der gesamten Tour verpassen. Zwischen der Schneiderkammer und der Rabensteiner Klufthöhle zweigt nämlich ein unscheinbarer Pfad zwischen den Felswänden ab und führt steil den Hang hinauf. Der dichte Bewuchs lässt vermuten, dass dieser Weg nur selten begangen wird.
Nach dem kurzen, aber durchaus steilen Anstieg ist der Wegverlauf wieder gut zu erkennen. An einem schmalen Felsband vorbei schadet etwas Trittsicherheit nicht, und Kinder sollten hier unbedingt an die Hand genommen werden. Der etwas kniffligere Abschnitt ist jedoch nur wenige Meter lang. Schon kurz darauf erreicht man einen mit einem Geländer gesicherten Aussichtspunkt. Dort lädt eine geschwungene Holzbank dazu ein, eine Pause einzulegen und die Aussicht zu genießen.
Der Blick hinab ins Ailsbachtal und hinüber zur hoch über dem Tal thronenden Burg Rabenstein ist schlicht grandios. Für dieses Panorama hat sich der kurze Abstecher und der etwas steilere Anstieg definitiv gelohnt. Ein Ort, an dem man gerne noch ein wenig verweilt und die beeindruckende Szenerie auf sich wirken lässt.
Zurück zum Ausgangspunkt
Rückweg zum Parkplatz Heldwand
Vom Aussichtspunkt oberhalb der Schneiderkammer führt der Weg zunächst auf schmalen Waldpfaden weiter durch den Hangwald. Nach dem kurzen, aber steilen Anstieg verläuft der Weg nun deutlich entspannter und führt über eine kleine Lichtung sowie durch lichten Mischwald stetig weiter in Richtung Tal. Unterwegs passiert man immer wieder kleinere Felsgruppen und imposante Felsbänder. Auch auf diesem letzten Abschnitt zeigt sich noch einmal eindrucksvoll, wie abwechslungsreich die Landschaft im Ailsbachtal ist.
Kurz bevor man den Talboden erreicht, lohnt sich ein letzter Abstecher zur Neumühlhöhle. Die eher unscheinbar wirkende Höhle liegt direkt am Weg und wird aufgrund ihres niedrigen Eingangs leicht übersehen. Wer einen Blick hineinwerfen möchte, sollte allerdings den Kopf einziehen. Gerade für Kinder ist die kleine Höhle noch einmal ein schönes Abenteuer, bevor sich die Runde langsam dem Ende entgegen neigt.
Anschließend führt der Weg oberhalb der Ludwigshöhle zurück ins Tal. Schon bald schließt sich der Kreis und man erreicht wieder den Parkplatz an der Heldwand. Nach nur wenigen Kilometern bleibt das Gefühl, deutlich länger unterwegs gewesen zu sein, einfach deshalb, weil der Promenadenweg auf engstem Raum so viele Highlights bereithält.
Highlights, Einkehrmöglichkeiten und Interessantes in der Nähe
Ahorntal
Das Ahorntal ist eine reizvolle Gegenden in der Fränkischen Schweiz mit Felsen, beeindruckenden Höhlen und einer eindrucksvollen Burg
Promenadenweg
zählt zu den abwechslungsreichsten Wanderungen der Fränkischen Schweiz und verbindet auf wenigen Kilometern viele Highlights im Ailsbachtal
Ailsbachtal
ein tief eingeschnittenes Kerbtal in der Fränkischen Schweiz, das für seine markanten Jurafelsen, zahlreichen Höhlen uvm. bekannt ist
Ludwigshöhle
eine rund 28 Meter lange und bis zu 11 Meter hohe Portalhöhle im Ailsbachtal die zu den eindrucksvollsten frei zugänglichen Höhlen der Fränkischen Schweiz zählt
Sophienhöhle
eine der bekanntesten Schauhöhlen der Fränkischen Schweiz die mit prachtvollen Tropfsteinformationen und weitläufigen Hallen begeistert
Klaussteinkapelle
eine malerisch auf einem Felsvorsprung oberhalb des Ailsbachtals gelegene Kapelle, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen
Burg Rabenstein
eine imposante mittelalterliche Burganlage, die hoch über dem Ailsbachtal thront und zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Fränkischen Schweiz zählt
Falknerei Rabenstein
begeistert mit eindrucksvollen Flugvorführungen und bietet faszinierende Einblicke in die Welt von Adlern, Falken, Eulen und Geiern
Burgschänke und Biergarten
bietet den perfekten Ort für eine gemütliche Rast und serviert fränkische Spezialitäten in einmaliger Atmosphäre direkt an der Burg Rabenstein
Schneiderkammer
eine beeindruckende Durchgangshöhle im Ailsbachtal, durch die der Wanderweg direkt hindurchführt und die vor allem mit ihrer besonderen Felskulisse begeistert
Tourinfo
Schwierigkeit
leicht
Streckenlänge
6,5 km
Dauer
3 Std
Aufstieg
266 m
Abstieg
261 m
GPS Download
KEIN GPX-NAME VORHANDEN
GPX
Name:
Keine Daten
Entfernung:
Keine Daten
Minimalhöhe:
Keine Daten
Maximalhöhe:
Keine Daten
Höhengewinn:
Keine Daten
Höhenverlust:
Keine Daten
Dauer:
Keine Daten



















