Felswelten, Schluchten & fränkische Postkartenmotive

Zwischen schroffen Felsen und tief eingeschnittenen Schluchten entfaltet die Fränkische Landschaft ihre ganze Dramatik und Schönheit. Wie gemalte Postkartenmotive reihen sich romantische Dörfer, weite Täler und markante Felsformationen aneinander

Manchmal beginnen die schönsten Touren direkt vor der Haustür. In diesem Fall starten die Wanderwege unmittelbar an unserer Unterkunft, dem Ennerla Hof am Ortsrand in Kleinlesau. Kein Auto, kein Umweg, einfach Rucksack schultern und los gehts. Was folgt, ist eine abwechslungsreiche Wanderung durch das Herz der Fränkischen Schweiz, vorbei an Höhlen, markanten Felsformationen, durch die wildromantische Bärenschlucht und hinein in einen der charmantesten Orte der Region, Pottenstein.

Startpunkt am Ortsrand von Kleinlesau

Auf schmalen Pfaden zu geheimnisvollen Höhlen

Schon nach wenigen Metern verlässt man den Ort und tauche in die ruhige Waldlandschaft ein. Auf breite Forstwege folgen schnell schmale und wurzelige Pfade. Der morgendliche Nebel vom letzten Regenschauer in der Nacht hängt noch zwischen den Bäumen, eine perfekte Stimmung für einen Tag voller Naturerlebnisse. Ein erstes Highlight sind die Höhlen am Wegesrand unweit von Kleinlesau. Die Rede ist vom Pferdsloch und dem Kühloch, auf die man schon nach gut 1,5 Kilometer trifft. Kurz zuvor zweigt noch ein schmaler Wanderpfad rechts hinauf zum schön gelegenen Campingplatz Jurahöhe ab.

Nur ein paar Meter weiter folgt dann ein fast unscheinbarer schmaler Weg hinauf zum Pferdsloch ab. Das Kühloch folgt ein paar hundert Meter weiter. Typisch für die Fränkische Schweiz sind diese Karsthöhlen Zeugnisse einer langen geologischen Geschichte. Der poröse Jurakalkstein wurde über Millionen Jahre von Wasser ausgewaschen und es entstanden Hohlräume und bizarre Felsformationen. Nicht umsonst gehört die Region zu den höhlenreichsten Gebieten Deutschlands. Beim Blick in die dunklen Eingänge spürt man sofort diese besondere, fast mystische Atmosphäre. 

Die Pferdslochhöhle ist eine natürliche, relativ kleine Durchgangshöhle bzw. ein natürlicher Felsdurchlass im Karstgestein des Jura, die Teil einer Reihe von Höhlen und Felsformationen in der Umgebung von Tüchersfeld und Kleinlesau ist. Sie liegt eingebettet in Wald im sogenannten Tiefen Grund, einem naturbelassenen kleinen Tal. Die Höhle ist eher ein kurzer Tunnel zwischen Felswänden und keine tiefe Höhle, verfügt aber über einen offenen Durchgang, durch den Tageslicht fällt und der sie zu einem reizvollen Fotomotiv macht, wenn man denn einen gescheiten Platz zum fotografieren findet. 

Von Pferdsloch aus ist man schnell wieder auf dem eigentlichen Wanderweg und es geht leicht abwärts. Das Tal weitete sich etwas und auch auf der gegenüberliegenden Talseite ragen teils hohe Felstürme empor. Kurz bevor man dann den Wald verlässt, gelangt man an einer Weggabelung an der man rechts folgend hinauf zur Kühlochhöhle gelangt. Auch bei dieser Höhle handelt es sich um eine typische Karsthöhle die gut erreichbar oberhalb eines bewaldeten Hanges liegt.

Der Eingang ist vergleichsweise breit und niedrig, fast wie ein natürlicher Felsspalt, der sich in den Hang hineinschiebt. Dahinter öffnet sich ein flacher, eher horizontal verlaufender Hohlraum mit unebenem, teils lehmigem Boden. Die Höhle ist keine große Tropfsteinhöhle mit spektakulären Formationen, sondern wirkt ursprünglich und rau. Blanker Kalkstein, ausgewaschene Wandstrukturen und kleinere Nischen prägen das Bild. Je nach Witterung ist es im Inneren spürbar kühler und feuchter als draußen, daher vermutlich auch der Name „Kühloch“.

Tageslicht reicht nur wenige Meter hinein, weiter im Inneren wird es schnell dunkeler. Die Höhle diente früher vermutlich als Unterstand für Vieh oder Hirten und ist heute vor allem ein geologisches Kleinod am Wegesrand. Am zweiten, größeren Ausgang der Höhle, der in einem Bogen etwas höher wie der Höhleneingang liegt, befindet sich eine fest installierte Rast- oder Pausenbank, von der aus man nicht nur die Höhle selbst, sondern auch den Blick ins umgebende Waldtal genießen kann.

Felsabhang Bärenschlucht

Fledermausschutz in den Höhlen der Fränkischen Schweiz

Winterruhe respektieren, Höhlen von Oktober bis März meiden

Die Höhlen der Fränkischen Schweiz sind nicht nur beeindruckende Naturdenkmäler aus Jurakalk, sie sind auch überlebenswichtige Rückzugsorte für Fledermäuse. Viele Arten nutzen die kühlen, konstant temperierten Hohlräume als Winterquartier.

Zwischen 1. Oktober und 31. März befinden sich Fledermäuse im Winterschlaf. In dieser Phase fahren sie ihren Stoffwechsel extrem herunter, um mit ihren Fettreserven durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Jede Störung, selbst leise Geräusche oder das Licht einer Stirnlampe kann die Tiere aufwecken. Das kostet wertvolle Energie und kann im schlimmsten Fall ihr Überleben gefährden.

Aus diesem Grund gilt in der Fränkischen Schweiz während dieser Zeit ein klares Betretungsverbot für die meisten frei zugänglichen Höhlen. Auch wenn kein Gitter oder Verbotsschild sichtbar ist, sollte man Höhlen im Winter grundsätzlich meiden. Der Schutz der Tiere hat hier oberste Priorität.

Wo Jurafelsen auf Fachwerk treffen und Geschichte lebendig wird

Tüchersfeld, das wohl bekannteste Fotomotiv der Region

Nach dem abwechslungsreichen Waldabschnitt öffnet sich dann die Landschaft und es ist nicht mehr weit bis nach Tüchersfeld. Vorbei an einem kleine Spielplatz am Ortsrand gelangt man zu einem Wanderparkplatz Tüchersfeld. Von dort erreicht man über zahlreiche Treppenstufen, schmale Pfade und stabile Metallleitern eine gute gesicherte  Aussichtsplattform auf dem Fahnenstein. Für uns ging es jedoch über die Straße zum Zeckenstein direkt hinein in den kleine Ort und hinauf zum Fränkische-Schweiz-Museum. Das Museum ist im historischen Gebäudeensemble des sogenannten Judenhofs beheimatet. Die Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert stehen auf dem Gelände der ehemaligen Unterburg und verleihen dem Museum eine ganz besondere Atmosphäre. Besonders eindrucksvoll ist die erhaltene Synagoge aus dem 18. Jahrhundert, die heute Teil der Ausstellung ist. So verbindet das Museum regionale Geschichte, jüdisches Leben und die einzigartige Baukultur der Fränkischen Schweiz an einem authentischen Ort.

Auf Grund der kurzen Tage im Herbst entschieden wir uns gegen einen ausführlichen Besuch im Museum und machten uns weiter in Richtung Pottenstein. Allerdings ist ein Besuch des Fränkische-Schweiz-Museums beim nächsten Mal Pflicht. Über den Bach Püttlach hinweg und vorbei an der kleinen Kapelle Tüchersfeld geht es zurück auf den Wanderpfad. Zunächst sollte man allerdings aus dem Ort heraus den Anblick der beiden markanten Felstürme genießen, die sich steil über die Fachwerkhäuser erheben. Tüchersfeld gehört sicher zu den meistfotografierten Motiven der Region. Als Hobbyfotograf schlägt das Herz hier natürlich höher und man möchte ein möglichst gutes Bild von diesem einzigartigen Fotospot bekommen. Besonders spannend ist der Kontrast zwischen schroffen Jurafelsen und dem historischen Ortsbild. Die Felsen bestehen aus Dolomitgestein des Oberjura, stark verwittert und zerklüftet. Hier wird deutlich, wie eng Kultur und Geologie in der Fränkischen Schweiz miteinander verwoben sind. 

Wo steile Wände und markante Türme den Weg begleiten

Entlang der Püttlach durch die wilde Bärenschlucht

Von Tüchersfeld aus folge man dem zunächst breiten Weg, vorbei am kleinen Campingplatz Fränkische Schweiz, Richtung Pottenstein. Die Püttlach schlängelt sich ruhig und idyllisch durch das Tal. Auf der gegenüberliegenden Talseite sind immer wieder größere und kleiner Felsformationen auszumachen die teils bis direkt an die Straße reichen und manchmal weiter oben am Hang liegen. Allmählich bekommt man einen kleine Vorgeschmack auf die eigentliche Bärenschlucht und den Abschnitt, den man wenig später erreicht. 

Nach einem sanften Abstieg führt der Pfad bald in ein engeres Tal hinein, wo sich links und rechts der Talstraße imposante Wände aus Jurakalk auftürmen, die so markante Namen wie Püttlachkamin, Teufelskrallen-Turm oder Frankenjoggerturm tragen und sowohl Wanderer als auch Kletterer gleichermaßen faszinieren. Diese Formationen gehören zum ausgedehnten Kletterparadies der Fränkischen Schweiz mit Routen aller Schwierigkeitsgrade.

Direkt gegenüber dem Campingplatz Bärenschlucht beginnt ein schmaler, teils wurzeliger Pfad, der sich fast auf Augenhöhe mit der Püttlach am Hang entlangzieht. Hier wandert man stellenweise unmittelbar unter den senkrechten Jurawänden hindurch, so nah dass man die rauen Strukturen des Kalksteins, ausgewaschene Rinnen und kleine Löcher im Fels deutlich erkennt. Der Steig ist stellenweise sehr schmal, fällt zur Flussseite leicht ab und führt in kurzen, sanften Auf- und Abstiegen direkt an den massiven Felsfüßen vorbei.

Über einem ragen die Kletterfelsen steil empor. Kompakte Türme, zerklüftete Pfeiler und markante Überhänge, an denen sich die einzelnen Routen mit eingebohrten Haken erkennen lassen. Namen wie der Bärenschluchtpfeiler, der Schluchtwand oder kleinere Nebentürme prägen diesen Abschnitt und sind typische Vertreter des fränkischen Jurakalks mit griffigen Leisten, Rissen und löchrigen Strukturen. Gerade in diesem Teil wird deutlich, warum die Region ein Mekka für Sportkletterer ist. Für mich, der selber gerne klettert, ein grandioser Anblick auch wenn die meisten Routen hier weit außerhalb meiner Komfortzone liegen.

Der Weg bleibt stets naturnah, kein breiter Forstweg, sondern ein ursprünglicher Steig, der auch als Zustieg zu den einzelnen Felswänden dient. Gegenüber liegt der Campingplatz Bärenschlucht und wirkt jetzt im Herbst fast verlassen, wenn da nicht das Bellen eines Hundes auf dem Gelände wäre. Links und rechts des Campingplatzes finden sich weitere Kletterfelsen wie Ringlerwand und die Bärenschluchtwände. Im Sommer ist hier sicher die Hölle los, dieser Tage waren wir aber so gut wie alleine hier unterwegs.

Höhlen, Felsen & Postkartenmotive

Bilder aus Tüchersfeld, der Bärenschlucht und Pottenstein

Ennerla Hof in Kleinlesau
Erste Felswände auf dem Weg in den Tiefen Grund
Pferdslochhöhle
Aussichtspunkt Tüchersfeld
Felstürme am Ortseingang Tüchersfeld
Blick in den Hof am Fränkische Schweiz Museum
Kleine Kapelle Tüchersfeld
Wanderweg im Püttlachtal
Felsen und Fachwerk in Tüchersfeld
Im Püttlachtal
erste Felsen in der Bärenschlucht
Gedenktafeln am Fels
Felsen an der Gedächtniswand
Schwarzes Riff Felsen in der Bärenschlucht
beeindruckende Felswände in der Bärenschlucht
Wanderweg entlang der Felswände
Wegweiser Alpiner Steig
Felsdurchgang im Alpinen Steig
Felskamin im Alpinen Steig
Felsen am Stadtrand von Pottenstein
Blick auf Pottenstein

Wo das Mittelgebirge für einen Moment alpin wirkt

Der alpine Abschnitt am Ortsrand von Pottenstein

Es ist nun nicht mehr weit bis nach Pottenstein und kurz bevor man die Kleinstadt erreicht wird der Weg noch einmal spannender. Nach einigen Minuten erreicht man den Abzweig zum kurzen Alpinen Steig. Eine hölzerne Tafel weist einem den Weg. Es folgt ein schmaler Pfad der sich hier in engen Kehren den Hang hinauf windet. Nach den ersten Metern fragt man sich kurz, warum der Pfad als alpiner Steig gekennzeichnet ist. Durch den herbstlichen Wald lassen sich Felswände mit Felsenfenster erkennen und man bekommt eine Vorstellung davon, was folgt.

Der Untergrund wird zunehmend felsiger und ist stellenweise ausgetreten und bei Nässe durchaus rutschig. Trittsicherheit ist hier definitiv von Vorteil. An bemoosten und mit Efeu überwucherten Felsen vorbei verläuft der Pfad schließlich durch einen kurzen Felstunnel. Wenig später steht man vor einem schmalen Kamin, durch den es nun nach unten geht. Die ersten Hausdächer von Pottenstein sind von hier gut sichtbar. Nach dem steilen Abstieg wird der Pfad wieder breiter und man erreicht kurz darauf einen breiten Fahrweg auf dem man schnell hinab gelangt.

Die Qual der Wahl

Pottenstein – Fachwerk, Fels und fränkische Braukunst

Eingebettet in das enge Tal der Püttlach liegt Pottenstein wie aus einem Bilderbuch. Der historische Ortskern mit seinen verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und kleinen Läden versprüht einen ganz eigenen Charme. Über allem erhebt sich die imposante Burg Pottenstein, die auf einem steilen Felssporn thront und das Stadtbild seit Jahrhunderten prägt. Von unten wirkt sie beinahe uneinnehmbar, während sich von oben ein weiter Blick über das Püttlachtal und die umliegenden Jurahöhen eröffnet.

Pottenstein ist aber nicht nur ein Ort für Geschichtsfreunde, sondern auch ein echtes Stück fränkischer Genusskultur. Traditionelle Gasthäuser, regionale Spezialitäten und die für die Fränkische Schweiz typischen kleinen Privatbrauereien gehören hier ganz selbstverständlich dazu. Ein frisch gezapftes Kellerbier nach einer Wanderung durch die umliegenden Wälder und Felslandschaften ist fast schon Pflicht. Bodenständig, ehrlich und tief verwurzelt in der Region. Dazu deftige Brotzeiten oder fränkische Klassiker, die zeigen, wie eng Natur, Handwerk und Kulinarik hier miteinander verbunden sind.

Rund um den Ort ragen markante Kalkfelsen steil in den Himmel und verleihen Pottenstein seine unverwechselbare Kulisse. Schroffe Türme, zerklüftete Wände und bewaldete Hänge rahmen den Stadtkern ein und machen deutlich, warum die Region als eines der bekanntesten Klettergebiete Deutschlands gilt. Gerade im warmen Abendlicht entsteht ein beeindruckendes Zusammenspiel aus Natur, Geschichte und Lebensart. Ein Ort, der gleichermaßen zum Entdecken, Genießen und Verweilen einlädt.

Für uns ging es schlussendlich noch hoch zum Aussichtpunkt Breitenstein von wo aus man einen grandiosen Blick auf ganz Pottenstein hat. Hier endet eine spannende Wanderung die wir sicher zu einer anderen Jahreszeit nochmal wiederholen werden.

Highlights, Einkehrmöglichkeiten und Interessantes in der Nähe

Kleinlesau

ein kleiner, ländlich geprägter Ortsteil der Stadt Pottenstein der ruhig umgeben von Wiesen, Wäldern und typischer fränkischer Landschaft liegt

Pferdsloch & Kühloch

zwei unterschiedliche Höhlen am Wegesrand im Tiefen Grund zwischen Kleinlesau und Tüchersfeld in der Fränkischen Schweiz gelegen

Campingplatz Jurahöhe

ein ruhiger, naturnaher Campingplatz am Waldrand in der Fränkischen Schweiz und bietet Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile

Tüchersfeld

ein malerischer Ortsteil von Pottenstein in der Fränkischen Schweiz, der für seine markanten Felsen und die historische Fachwerkbebauung bekannt ist

Fränkische Schweiz Museum

zeigt die Geschichte, Kultur und Natur der Fränkische Schweiz und befindet sich in einem historischen Gebäude unter markanten Felsen in Tüchersfeld

Campingplatz Fränkische Schweiz

liegt idyllisch im Püttlachtal an der Püttlach nahe Tüchersfeld und bietet naturnahe Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile

Püttlachtal

ein idyllisches, naturnahes Tal in der Fränkischen Schweiz, geprägt von Wäldern, Wiesen, kleinen Flussläufen und zahlreichen markante Felstürmen und Felswänden

Bärenschlucht

eine enge, felsige Schlucht mit steilen Felsen und einem Wanderweg durch eine wildromantische Landschaft der Fränkische Schweiz

Campingplatz Bärenschlucht

ein ruhiger, naturnaher Campingplatz in der Fränkischen Schweiz, der direkt an der Bärenschlucht liegt und Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile bietet

Pottenstein

eine kleine Stadt in der Fränkische Schweiz, die für ihre Felsenlandschaft, die Burg und viele Wander- und Freizeitmöglichkeiten bekannt ist

Burg Pottenstein

eine mittelalterliche Höhenburg über der Stadt Pottenstein, die heute ein Museum beherbergt und einen Panoramablick über die im Tal liegende Stadt bietet

Brauereien Pottenstein

kleine, traditionelle Familienbetriebe, die typisch fränkische Biere nach alter Handwerkskunst brauen und meist gemütliche Biergärten zum Verweilen bieten

Tourinfo

Schwierigkeit

leicht

Streckenlänge

9,8 km

Dauer

3 Std

Aufstieg

249 m

Abstieg

234 m

GPS Download

See You on the Outside Kleinlesau nach Pottenstein  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten